cornerpop

Im Osten nix neuesrss

2807|0120

Ab und an, wenn mir ein hin oder ein wieder über den weg läuft überkommt mich das gefühl schreiben zu müssen. Meistens ist das ganze mit einem oder mehrerer nicht ganz so langweiligen ereignissen als üblich in meinem Leben verbunden. Diesmal soll daher der Besuch der schönen und 2t größten Stadt Deutschlands herhalten. Gemeint ist natürlich Hamburg, in das ich primär für ein oder 2 Gastspiele mit dem wahrscheinlich verrücktesten* Ensemble das ich je hatte fahren durfte und der anschließende besuch in Bremen bei dem ich ich mich fast um eine Hand gepisst hätte. Aber ein nach dem anderen, ähhm, ich weiß nicht wo ich anfagen sollte.

Fahren

Ich denke los ging es mit dem aufschlagen hinterm Bahnhof neustadt mit rucksack und kind und bierkasten, wo frieda und ein Bierkasten schon wartete. Warum muss mich dieser trottel auch fallen lassen.
[warte mal, falsche erzählperspektive - switch_narrator(keule, mattis)]
Ich denke los ging es mit dem aufschlagen hinterm Bahnhof neustadt mit rucksack, Keule und Bierkasten, wo frieda und ein Bierkasten schon warteten, und dann fällt mir auch schon das erste mal diese drecks keule runter... aber egal
Ansonsten war die anreise keine lebensbedrohliche sache, auch wenn wir uns auf der rückbank ein bisschen fühlten wie unsere rucksäcke im kofferraum bei dessen packen ich nicht wusste wie man in einen offensichtlich vollen kofferraum doch nich einen rucksack und noch einen reinmkriegt - vllt dehnte er sich grade bis zum asphalt nach unten oder nach hinten in die rückbank aus. Auf der Rückbank wurde es auf jeden fall zu 2t und mit unseren beiden freunden den Bierkästen in der mitte bald eng, unbeweglich und auf der sonnenseite warm.

Hamburg

Aber das ließ sich alles überleben und wurde abend von eine Matraze zum liegen und schlafen wieder gut gemacht. Nicht so gut zu überleben schien Frieda, bei der es sich eine Erklätung von tag zu tag bequemer zu machen schien. Glücklicherweise, und wahrscheinllich war das der grund warum sie üpberhaupt überlebt hat, ließ sie sich dadurch nicht die laune verderben, und purzelte von einem lachflash in den nächsten. Und wo wir grade von überleben - nein, ämh - ...von lachen sprechen: war es fast verwunderlich, dass sie, da lachen ja bekanntlich gesund ist, überhaupt noch krank sein konnte. Ich will ja nicht wissen wie es ihr ohne lachanfällt ergangen wäre. Dagegen mussten die anderen, da lachen ja nicht nur gesund sondern auch ansteckend ist, um ihr leben lachen um sich nicht totzulachen, was auch schon wieder ein bisschen paradox klingt, aber wir hätten uns garantiert allesamt wie wir da in Hamburg saßen totgelacht wenn lachen nicht so gesund wär. Nicht so zum lachen war die technische ausrüstung die wir im III&70 benutzen kommten. Für die leute denen das was sagt: mit 4 PAR64 aus 2,50m höhe eine bühne zu leuchten, ach und dimmer und lichtpult und son spass gibts garnicht, ist grenzwertig. Aber, nichts was man nicht mit ein paar Bier wiederhinkriegen könnte, und es hält auch niemanden ab aus Bremen zu vorstellung zu kommen. Danke Jungs ihr seid großartig, und danke Niels für das X beim Stadt Land Fluss spielen, ich fand toll - ähm - das!
Ansonsten, jooo - in Hamburg rumlaufen, Bus fahren, Fisch and Chips essen, Fähre fahren, im Lidl im Bahnhof altona einkaufen, Fischbrötchen essen dabei feststellen dass man jeweils das falsche fischlein sich hat auf sein brötchen legen lassen, tauschen, glücklich sein und noch den halben tag fischgeschmack aufstoßen, und der Elbe langlaufen, feststellen auf der anderen seite nichts geht, wieder zurücklaufen, karten kaufen, schreiben und schicken, bücher kaufen,lesen und zum abwischen benutzen, kartenspielen, people watching betreiben und sich freuen das man die exaltierten Künstler tatsächlich findet, dösen, kriesenmanagement weil jmd kostümteile bei der anreise verbummelt hat, Kaffeee, Club Mate spielten wie immer eine wichtige rolle, abschied - tschüss ihr wunderbar verrückten phantastischen vier, lebt wohl, wir sehn uns in der hölle, weil was sollte es sonst sein wenn ich da ohne euch verweile [bah, was geht!, finger? schreibt ihr noch das was ich euch sage?]

Bremen

Dann zu hause, zumindest für eine kleine weile. Wir gucken The dark knight und erfreuen uns an den continuitity fehlern und ion schmmeißt mit Psychologie Fachchinesisch um sich. Bier. Niels meldet isch zurück aus Osnabrück. Bier. Bremen Paddys Pit. Bier.
Doch was ist das! Ein Tiger einfach so auf dem Klo, aus dem nichts. Nicht das ein Tiger ein problem für mich darstellt. Im mir lodert ein weißes Feuer vor den Augen auf. Kurze Zeit trance. Dann ist das lodern vorbei, der Tiger ist weg, meine Hand blutet, tiefe schnittwunden zieren meine Knöchel - nee, echt ma wie ist jetzt das passiert. [nee, echt ma jetzt. finger - ihr schriebt doch was ihr wollt]
Hmm naja, das Paddy's mach eh grad zu, wir holen mir ein Pflaster von der Bullerei wofür wir etwas ne halbe Stunde durch Bremen tingeln und ich mich immerwieder nach Wölfen umsehe die vllt die witterung meiner blutspur aufgenommen haben könnten. Um den Blutverlust auszugleichen gibts ne Hähnchenteigtasche. Also Teigtasche mit hähnchen, nicht hähnchenteig, was fürn scheiß. Und Bier.
Das war eigentlich das ender des ausflugs, es gab nur noch einen schmerzverzerrten (Hand und Kopf) Tag und eine lange Heimfahrt ohne verspätung! respekt Bahn, es wird besser?[finger?, es wird besser oder, war schon schlimmer was ihr da schreibt]
back to DD - going to Klausurphase, diese Zeit in der sich bei mir immer sowas wie Depression gepaart mit sehnsucht nach Abenteuer, Liebe, Reichtum aufbäumt. hey hab ich vorhin nicht von hölle gesprochen?

fin
* und wenn ich jemand oder etwas mit verrückt oder wahnsinnig betitele ist das mit größter wahrscheinlichkeit als eins der größten komplimente gemeint die ich so ausspreche.

1204|1755

55 Stunden 15 Minuten pure action - ein Wochenende das sich gewaschen hat - glücklicherweise ich in der Zeit auch hin und wieder - denn es waren davon 55 Stunden schweiß

Freitag

900
Aufstehen! Und es macht sich so ein komisches Gefühl breit, ob das mal alles gut geht, ob ich an alles gedacht hab. Ob mein Zeitplan aufgeht. Pufferzeiten sind Praktisch nicht vorhanden. Es darf fast nichts schiefgehen wenn es funktionieren soll. mulmiges Gefühl...
1000
Die gesamten Aufgaben des Semesters für die Übung die ich selber halte müssen durchgearbeitet werden. Aber dafür ist auch noch genug zeit, kein grund zum Stress. Na dann schaun wir mal was wir den so beibringen müssen.
1300
Alte Mensa, Mittagessen, es gibt laut Plan 2 Plinsen mit heißen Sauerkirschen. Das heißt im Klartext: 3 Pfannkuchen mit lauen Sauerkirschen. Hmm - egal, schmeckt!
1330
Eigentlich dachte ich ja, dass das Treffen schon um 1300 ist, hmm dann komm ich wohl nicht ganz so pünktlich zur Probe. Nicht spannendes passiert. Es werden ein paar wichtige Sachen besprochen
1437
Besprechung ist vorbei es bleiben 23 min um zur probe zu kommen, ins Theaterhaus Rudi um genau zu seien. das ist von hier vllt 10km entfernt und ich kenn den weg nicht so richtig. geht durch von mir unbekannt Stadtteile
1517
ohne größere verfahrereien im Rudi angekommen. War glaub ich nicht der optimale weg, ging aber. Probe! Dies und jenes tun.
1800
Ralf ist da. Damit beschränkt sich mein job auch rumsitzen zwischen den tatsächlichen Proben rumspringen und leute verrückt machen. diverse (? naja ein paar) Durchläufe werden gemacht.
2030
die für 2000 angesetzte Generalprobe startet, ich trink bier und mach fotos in weiser vorraussicht dass gleich noch die besoffene Probe kommt. Irgentwer hat sich ausgedacht dass während des Stücks orange linsen und kleine grünliche bohnen auf der Erde verteilt und vermischt werden. Nach der Probe wird das wieder auseinander sortiert... ahhhhhhhh linsen sortieren
2200
besoffene Probe - sollte eigentlich ein Besoffener durchlauf werden - wir sind nicht weit gekommen - war komisch - hatte nicht mehr viel mit dem Stück zu tun. Ich hab inzwischen einiges an Vodka-O getrunken.
0000
Das Thema des Dogs Bones & Catering Kurzfilm Festivals wird bekannt gegeben. Ich bin in zwischen vom Rudi zurück in die Neustadt gefahren und treff mein Team vor dieser Kneipe, dem Stützpunkt der Festivals.
Das Thema ist "Was ist der Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit"
Wir ziehen uns in unseren Stützpunkt (Sandras Zimmer) zurück un debatieren, und regen uns über das Thema auf.
Ich mein man kann den ganzen Kram hochholen von wegen, Realität ist was wir realisieren auch wenn es nicht da ist, wie rosa Elefanten (Drogen?)
Wirklichkeit ist das was eine Wirkung auf dich hat auch denn du das vllt nicht realisierst, wie ein stein der mit wucht am kopf trifft (Drogen!).
Oder Schlafwandeln, gespräch bei dem nicht das ankommt was gesagt wurde, vllt eine Kaffetafel mit dem verückten Hutmacher
Aber all das bringt uns nicht weiter. Was ist denn das da für eine Stoffente?
0215
Ok, erstaml ein bisschen schlafen

Samstag

0705
nicht viel schlaf gehabt, merk aber nicht viel von der müdigkeit, wird noch vom Vodka überdeckt.
Wieder das mulmige Gefühlt das die Zeit gegen mich arbeitet und man nicht weiß ob alles schaffbar ist - mehr als gestern
Frühstück, dann Cinderellatorte machen. Haarige angelegenheit das. Hab z.B. noch nie mit Gelatine gearbeitet... wie das wohl geht...
0902
hat alles geklappt soweit. 2 Tortenböden mit einer Joghurt, saure Sahne, Ananas-, Orangen-saft, Kokos, Grenadine, Weintrauben, Himbeer, Erdbeermasse ist im Kühlschrank.
Zurück zum Filmfest!
1005
zurück bei Sandra, eine story wird entwickelt mit einer stoffente die auf skurille weise real oder wirklich ist, oder so
1206
ein Wahnsinniges Script wurde geschrieben, keine ahnung ob das noch was mit dem Thema zu tun hat. Na irgendwie schon.
der plan steht, wir teilen uns, die anderen bereiten das set vor ich muss zurück zur torte
1400
die Torte hat noch eine Marzipandecke gekriegt und ein Mango-Waltfrucht verziehrung. Nebenbei wurde der Cinderellacocktail getestet.
Alles rüber zu Theresa geschafft! auf zum set!
1430
Rüber zur Bayreuthergefahren. Am set angekommen. Es wird gedreht, Franzi kommt nicht. warten. Franzi wird durch mich ersetzt. Schöne kreative Atmosphäre
1728
verlasse die noch nicht ganz fertigen Dreharbeiten - das schaffen die schon - nochmal schnell umweg über zu hause eine LillyDVD für Carola grabben - schon wieder so weit fahrradfahren - auf zum Rudi
1803
Ankunft am Rudi - keiner von uns ist hier - typisch - ich reiß mir sonst was aus um pünktlich zu kommen und die anderen kommen zu spät - macht nichts - ein paar minuten zeit und ruhe in der ich nichts machen kann als zu meditieren.
Puls sinkt
2007
liegen gut in der Zeit - Suppe kocht - Torte hat Sahnerand gekriegt - Cocktail ist vorbereitet - Andere buffetereien stehen bereit.
21xx
Vorstellung ist fast vorbei - ensemble ist im Kostüm und steht mit sekt bereit - wir stürmen die Gaderobe - eine halbe minute zeit alle schuhe einzusammeln und weider abzuhauen bevor die Schauspieler wieder nach hinten kommen.
21xx + 15
die Ehrung beginnt - die geklauten schuhe gibts zurück, dazu ein cocktail, ein krönschen, das übliche...
2230
ich verlasse die premierenfeier - wenigstens ein bisschen essen war drin - zurück zum Film! - aufs fahrrad!
2317
nach hause, laptop geholt, zu sandra! - hmm das ging schnell. schnelles fahrrad?
schneiden... felix kommt dazu, hilft schneiden
0200
Felix pennt in seinem Stuhl weg
0230
Felix geht - kurz darauf pennt auch Sandra
0300
we call it a day - der grobe plan für den film steht - ab nach hause
0324
endlich im Bett

Sonntag

0903
Aufstehen - gut geschlafen - war nicht lange, aber hey - Frühstücken! - (muss sein)
1010
wieder bei Sandra - weiter gehts mit schneiden...
es wird gefeilt, geraspelt, gebastelt, poliert, probiert, rotiert, gefiltert, und geraucht, kaffee getrunken
kleinere Soundaufnahmen müssen noch gemacht werden, andere soundeffekte werden von freesounds.org geholt. Inspirationsquellen wie die muppetshow werden konsultiert.
Felix kommt nochmal vorbei und guckt sich den film an, gibt ratschläge
Franzi kommt nochmal vorbei und guckt sich den film an, gibt ratschläge
Christiane kommt nochmal vorbei und guckt sich den film an, gibt ratschläge
1330
ich hab irgendwas kaputt gemacht - es fehlt plötzlich der halbe film. Die Daten sind da aber der Schnitt ist weg. Es macht sich unruhe breit.
Lorenz ist grade da und und guckt sich den film an, gibt ratschläge...
...oder auch nicht denn der ist grade kaputt.
Sandra fängt an nervös im zimmer auf und abzulaufen.
Das Problem stellt sich als behebbar raus - die geschnittene Audiospur ist noch vorhanden. Das bild muss nur neu angepasst werden.
Das ganze wirft uns um 20min zurück - es bleibt trotzdem genug zeit für...
1430
...Mittag! - Dönermann hilft!
letzter feinschliff am Film
1540
DVD ist gebrannt - wir machen uns auf zur Abgabe!
1550
der film ist abgegeben
1600
noch schnell eine sicherheitskopie auf Sandras Rechner gemacht. Ab nach hause
kleiner umweg, dafür stück an der elbe gehen.
Es fällt etwas von mir ab. Die Schritte sind langsam, fast zittrig. Aber es ist in Ordnung, es gibt in dem Moment nicht besseres als nur zu gehen und den Kopf vom Wind entleeren zu lassen
1615
Die Reise endet! - die 55h15m sind vorbei - alles ist geschafft, es bleibt nichts mehr zu tun.
Die Leere übernimmt langsam den Kopf


1602|1429

Es ist Fasching wa? Heute ist Fasching, das ist der Tag vor dem Ascher Mittwoch, an dem ja alles vorbei ist, und da gibt es immer ganz viele Faschingpartys und viele Leute gehen in Kostümen zur Arbeit.
rednoseday So hab ich heute einige verkleidete Leute gesehen, schon auf dem Fahrrad morgens und aber auch in der Mensa waren die guten Essenausteilkollegen teilweise in Kostümen. Warum erzähl ich das alles? Weil ich natürlich auch mitgemacht hab und mir ein schöne rote Nase auf die Nase gesteckt hab. -->Bild. hier mal in der Mensa beim essen
Tatsächlich war das meine gute Tat für heute, mit der Nase durch Dresden und die Uni und Mensa zu laufen und fahren. Ich hab lange nicht so vielen Leuten ein Lächeln auf die Lippen gezaubert wie heute.
Hail to the nose!
Desweiteren musste heute in der Klausur das einfach mal gesagt werden wie lächlerlich wir alle dieses Fach finden und sinnlos diese Klausur. Und vor allem uningeneurhaft. Zeugs aufwendig lernen können wir mal getrost den Medizinern überlassen. Der Ingeneur ansich muss nur wissen wo es steht und niemals was da steht, dafür steht es ja da, damit man es nachlesen kann.
Na und um das mal auf den Punkt zu bringen war es gut in dieser Klausur diese Nase aufzuhaben und dann bei der bemerkung der Prüfungsleiterin - ich hoffe die klausur ist kein Karnevalscherz für sie - leicht mit dem Kopf zuknicken.
Wobei, wenn ich drüber nachdenken ist ein Kopfnicken eher ein - ja - ist was an dieser stelle komisch erscheint, wo doch ein - doch - an dieser stelle angebrachter wäre, ähhhh, oder so. Wie auch immer. Trotzdem:

Hail to the nose!


1601|2300

Herausforderungen

Das Theama heute Abend sind Herausforderugen, und vor allem in was für verschiedenen Zusammenhängen das Wort Herrausforderung etwas anderes beteuten kann und warum es doch immer da selbe bleibt. Auf die Idee darüber zu schreiben bin ich gekommen als ich feststellte, dass mir in den letzten paar Tagen drei sehr verschiedene Arten von Herausforderungen über den weg gelaufen sind.

Was ist denn eine Herausforderung

Im Wiktionary stehen zwei Bedeutungen für das Wort Herausforderung.
[1] eine Aufgabe oder Arbeit, die sehr anspruchsvoll ist
[2] Aufforderung eines Gegners (zum Beispiel im Sport) zu einem Zweikampf
Im Prinzip ist das aber beides das selbe, zumindest für den Herausgeforderten. Bei einer Herausforderung muss sich der betroffene auf einen Kampf (sei es mit der Aufgabe oder mit den Gegenüber) einstellen.
Der einzige Unterschied ist lediglich, dass bei Variante eins kein Herausforderer vorhanden ist. Aber auch da kann man sich helfen indem man solche sachen auf das Leben, Schicksal oder Jesus schiebt. Was nicht heißen soll das Jesus euch nicht liebt wenn er euch ständig rausfordert, im gegenteil, jeder Kampf ist auch ein Training und eine vorbereitung auf den nächsten kampf. Herausforderungen sind etwas an dem man wachsen kann. Jesus will nur das beste füdich [alter können wir bitte aufhören von Jesus zu sprechen!? Danke!]
Ok, aber auch ohne Jesus [Arrg!!] - hallo ich sagte: OHNE Jesus - also - auch ohne Jesus funktioniert das da oben.

Die 3 Herausforderungen

Wie schon eben gesagt wollte ich meine drei verschiedenen Herausforderungen darlegen. Aber es gibt ja nur zwei Kategorien nach dem schema oben. wie passt das. Naja ich hab ja auch gezeigt das es nur eine Kategorie gibt weil die beiden bedeutungen da oben das selbe sind.

ONE - Das Leben ist ein Arschloch

Die erste Herausforderung kam vom Leben selbst, oder war es Jesus?[grrr] Und das Problem an solchen Herausforderungen ist, dass man sie nicht ablehnen kann. Es war am Tag der Generalprobe von Viel Läm um nichts. Eine stressige Zeit, aber es scheint als hätte ich alles im Griff, den Tag über hab ich Zeit, die Videos und die Sound CD für das Stück fertig zu machen. Dann gehts zur Probe, morgen geh ich gemütlich zur uni, und danach relativ direkt zur Premiere.
Aber 2 Stunden vor der Generalprobe gibt mein Laptop nach und verweigert den Dienst - sloche fehler hab ich noch nciht gesehen ich weiß wirklich wirklich nicht was ich tun soll, ich muss neuinstallieren. Und der einzige Zeitslot der noch übrig bleibt um das zu machen, ist da wo ich eigentlich schlafen wollte, sollte. Ich muss sagen da hat sich das Leben was nettes ausgdacht. Und aufgrund eineiger ungünstiger Umstände dauerte die neuinstallation nicht 2 Stunden sondern eher 4 1/2. Aber das war eine Herausforderung ohne ein laufendes System eine installationscd runterzuladen und zu brennen und das nach 5 STunden Probe nachts um 3 Uhr. Ende von Lied ist das ich mit 2 1/2 Stunden schlaf und einem funktionierenden Laptop ins Theater kam. Und nach einigen kräftigen tritten von dem netten Herrn Mate ging das auch alles so weit ganz gut. Trotzdem würd ich nciht sagen, dass ich die Herausforderung gemeistert hab, denn ich bin jetzt, einen tag nach der zweiten Vorstellung erkältet was ich mal so deute das mein Körper diese Herausforderung nicht gepackt hat.

TWO - kein Alkohol ist auch keine Lösung

Die nächste Herausforderung war anders in dem Sinne das sich einen direkten Herausforderer hatte, einen aus fleisch und Blut, nicht wie dieser Jes[ähchemm!]. Wir saßen nach der Premiere, schon mit einigen alkoholfreien aber auch nichtalkoholfreien Sekten drinnnnen, im Bautzener Tor und waren noch lustig das eine oder andere Rote am verhaften. Da beschwerte ich mich, dass ich hier in Dresden garniemanden zum soo richtig saufen kenne, hier träke ich die anderen unter den Tisch während ich in der Heimat selbst unter den selbigen getrunken würde. Und diese schwere Beleidigung konnte Markus nicht auf sich sitzenlassen und schleuderte mir ohne zu zögern ein: wo ihr wollt, wann ihr wollt und womit ihr wollt entgegen, wobei im unterton ein deutliches: solange es ein Tisch im Bautzener Tor, nächsten Donnerstag zwischen acht und zehn und Bier ist, mitschwang. Meine Antwort ließ nicht lange auf sich warten: am Nebentisch, Donnerstag um acht, Bier!
Wir können also sehen eine offene direkte Forderung und das schönste, man kann sie ablehen oder vllt sogar canceln. Nach dem nächsten vom Kater bestimmter Tag der von beiden in Reue um das schlimme vorhaben verbracht wurde einigte man sich darauf, diese Gelegenheit infantil und unvernüftig zu nennen und sie bei einigen Bieren zu gegebener Stunde zu ertränken.

THREE - guerilla

Die dritte Herausforderung ist eine subitle Form die nicht unbedingt von beiden den Kontrahenten wahrgenommen werden. Sowohl fordender alsauch geforderter können schlicht und ergreifend manchmal die forderung nicht begreifen.
In diesem Fall fühlte ich mich gefordert von Frieda die mir wiederholt meine Digitalkamera geschickt entwendete indem sie einfach fotos machen wollte und dann in einem unachtsamen moment von mir die Kamera in ihr Tasche fallen zu lassen, später zu leugnen sie noch zu haben, und mich zu anderen Leuten zu schicken diese nach meiner Kamera zu fragen und mich damit mehr oder minder lächerlich zu machen. Das ist offensichtlich eine Beleidigung und kann als Herausforderung gedeutet werden. Also auf in dem Kampf. Später des Abends wurde der gegenschlag dann unternommen. Kirk und ich schmiedeten den Plan: wenn Frieda auf Klo geht wird die Kamera aus der Jacke entfernt und mit ein bisschen zeitlichen abstand ein suchen der Kamera vom Zaun gebrochen, welches darin enden sollte das Frieda denk sie hätte die Kamera verloren. Das ganze hat hervorragend geklappt. Vllt sogar ein bisschen zu gut. Die arme Frieda war ein bisschen feritg danach. Hat sich ganzschön Sorgen gemacht und am ende auch noch Kirk verhaun weil der im entscheidenen auflösenden Moment die Kamera in der Hand hatte, *hehe* tja kirk so kanns kommen. Trotzdem schön mal wieder in dieser Form gefordert zu werden, tiefe verbeugung vor meiner Antagonistin.

the end

tatsächlich war das ganze hier auch eine schöne zusammenfassung der Spielzeit von dem großrtigen A-Versuch Viel Lärm um nichts im Rudi - dank an alle die mitgemacht haben - es war eine gute zeit mit euch


2711|1600

Eigentlich hab ich garnicht so richit viel zu erzählen. Aber manchmal kommen die Ideen ja auch mit dem erzählen.

Titelstory

Die Titel story ist das ich ein Paket bekommen hab und auf dem DHL-infozettel stand tatsächlich Paket und nicht etwa Päcken was mich stutzen ließ denn wer schickt mir bitte ein Paket. Pakete sind ganzschön groß. Normalerweise kommt man mit einem Päckchen schon ziemlich weit. Nachdem ich dann bei der Paketstation meinen ausweis zeigen musste und schon am überlegen war wie ich jetzt dieses riesen Teil aufm fahrrad nach hause krieg, stellte sich herraus das es doch nur ein Päkchen war und die ganze aufregung und auch das Ausweis vorzeigen um sonst war.
Ob Päckchen oder Paket es war mein Adventskalender darin enthalten. Und jetzt bin ich ganz aufgeregt weil ja jetzt Weihnachten ist und so. whhuuuhuuhuuhuu
Großartig auch was aus dem Paket hervorging: Obwohl ich jetzt schon 2 Jahre nicht mehr in Lilienthal lebe bin ich immernoch in der Zeitung im zusammenhang mit der weihnachtsmarkteröffnung zu finden.

Die Sache mit dem Trinken

Tja seit Dienstag fragen sich einige Leute, manche fragen sich das auch nicht, wobei ich mich dann wieder frage warum sie sich das nicht fragen, warum ich nicht mehr trinke. Also erstmal trinke ich nicht garnicht mehr sondern nur für 3 Wochen. Es ist also eigentlich nur eine Pause. Was man aber noch garnicht gemerkt hat, dass ich... nein warte mal warum sollte ich das erzählen das könnt ich auch selber rausfinden, oder auch nicht...
Nun wurde sich allerdings natürlich nicht nur gewundert warum ich nicht trinke, sondern es geht dann immer gleich um den Grund. Warum machts du sowas. Dazu noch während der Glühweinzeit - jetzt ist bald weihnachtsmarkt und so - wisudenbluß!
Es ist keine Wette, weder eine verlorende noch eine laufende, es hat nichts it einer Frau zu tun, ich bin auch nicht ohne erinnerung neben jmd unbekanntem oder in irgnedwelchen gräben aufgewacht, ich bin auch nicht in einer komischen sekte die jetzt grade sowas wie fastenzeit hat. Obwohl das mit der Reinigung schon mal gar nicht so schlecht ist. Und es ist hoch interessant, in Runden nüchtern zu sein in denen man normalerweise in irgendeinerform berauscht ist, die dinge anders wahrzunehmen. Gestern ist mir z.B. aufgefallen das die gerüche die in so einer runde sich vermischen ganz andere Qualitäten haben wenn man seine sinne nicht betäubt und den mund und die nase nicht die ganze zeit mit bier zuschwämmt. Was da von Personen, Getränken, Zigaretten in der Luft liegt ist beeindruckend. Ach ja, könnten vllt mehr leute verschiedenen Tabak rauchen? das macht die sache interessanter, oder vllt am besten Pfeife? Pfeife riecht um längen besser als zigaretten.

Am Sonntag...

..fahr ich nach München. Und gucke mir da Lilly Link an, das Stück, in dem ich selber hier in Dresden in einer Produktion mitspiele, ähhh - ich bin gespannt wie die das gemacht haben. Damit verbunden sind natürlich die üblichen Organisierungsschwierigkeiten: man kann keine karten mehr bestellen weil es zu kurz davor ist; leute haben am Montag wieder termine und es braucht eine gute logistische planung; überhaupt ist nach münchen kommen nicht so einfach, die zug verbindungen sind scheiße (ich hab langsam das gefühl, dass die von hier aus dresden (oder ist es der gesamte oste?) immer scheiße sind (na, nach tschechien war in ordnung) mitfahrgelegenheit mit mehreren personen und termindruck ist auch nicht trivial - hach - so ein stress - fast wie zu weihnachten...

Weihnachten

... jaja weihnachten, endlich wieder weihnachten. WEihnachten ist übrigens der einzige grund warum es gut ist dass im winter die tage so kurz sind; ich mein, alles blinkt und leuchtet, das kommt einfach nicht rüber wenn es hell ist. Alles ist nett und freundlich, einladend gesellig und nur fassade. Weil eigentlich jeder im Stress ist und seine mitmenschen genauso hasst wie das ganze jahr über aber jetzt mal vortäuschen muss freundlich zu sein. Und was gibt es da schöneres als sich ein paar leute zu schnappen die man tatsächlich mag, über den weihnachtsmarkt zu laufen, bei jedem dritten glühweinstand einzukehren und mit dem zuvor aufgezeigten gedanken die leute zu beschauen und die ganze falschheit zu bewundern die alle an den tag legen. - - na ganz so schawrz weiß darf man das wahrscheinlich nicht sehen, aber es nimmt den ganzen spass es nicht zu tun.

1710|1222

Listenstyle überblick was so passiert ist und um was es so grade geht

0610|1200

one ring to rule them all

thering Ich bin stolz wie Oskar meinen Ring in zusammengesetztem zustand zu zeigen. Dieser Ring besteht aus 8 einzelnen Ringen die so ineinander verschlungen sind, dass sie zusammen einen Ring ergeben. Man kann aber die Ringe auseinander falten, dann hängen sie nur noch lose aneinander. Tja und das zusammensetzen des einen Rings braucht halt ein anständiges Maß an Geschick, und deshalb bin ich so stolz es eindlich geschafft zu haben. Es hat relativ lange gedauert, so 285 Tage von Weihnachten bis jetzt, aber hey - besser spät als nie.


2709|2131

Prelude

Die Vorgeschichte ist, dass ich von der Bühne aus heute eine Aufführug im Theatherhaus RUDI hatte. Gespielt wurde Zirkus Alkali. Das Stück zeigt sich für auswärtsspiele recht einfach, da außer einer Bank nicht viel an Requisiten und auch nicht übermäßig viel Kostüm benötigt wird. Aber wenn man nicht viele Probleme hat, kann man ja die wenigen die Vorhanden sind vernünftig ausbauen. Klingt son bisschen nach Murphys Law oder zumindestwie eine ableitung von Murphys Law: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt, ist umgekehrt proportional zu seiner Erwünschtheit.
Also das Problem erscheint einfach und auch der erste Lösungsansatz ist vielversprechend
Problem: Das RUDI hat keine Bank wir müssen eine mitbringen.
Lösung: Aus dem Kellerlagerraum eine von unseren Bänken holen und mit der Straßenbahn zum RUDI transportieren.

Die Jagd nach dem Verlorenen Schlüssel

Eigentlich die Jagd nach den 7 Schlüsseln der Unaufindbarkeit.
Klar ist ein Kellerraum abgeschlossen, ist ja auch gut so. Klar haben wir Schlüssel für diesen Raum, immerhin ist da unser Zeugs drin. Das kann ja nicht so schwer sein einen Aufzutreiben, ich hatte ja letztens selber noch einen, den hab von Matthias gekriegt, der hat also keinen. Also Marcus fragen (Marcus weiß bestimmt bescheid); auf Marcus Rat hin im Büro im Schlüsselkasten nachgeschaut, Schlüssel gefunden, zum Kellerraum, passt nicht... Sackgasse
Ich hab damals meinen Schlüssel Leo gegeben; Also Leo gefragt; Leo sagt - hab ich Marcus gegeben - Sackgasse.
Mail an die Techniker, Die küstlerische Leitung (carola) und ein paar Vorstandsmitglieder geschickt - carola sagt, hab einen, bin aber grade in Köln: Sackgasse; carola weiter: muss man mal Marcus fragen - Sackgasse; oder christoph sagt Matthias häte einen. *grrr* Sackgasse; carola: oder die Impros haben auch noch einen; Sandra nach nummer von schlüsselmeister von Impros geragt, Kathrin von den Impros angerufen, Kathrin sagt: hab einen bin aber grade in Stockholm - Sackgasse. Hallo? wo sind wir denn hier? Also wenn ich das mal zusammenfassen darf wissen wir grade von den 7 angeblich Vorhandenen Schlüsseln von 2 wo sie sind - nämlich nicht in der Stadt.

Die Bank

Dann am Samstag Abend, ich hab schon aufgegeben in dem Raum zu kommen und auch fast noch eine Bank zu organisieren, findet Matthias, von dem ich nichtmal hätte sagen können ob er weiß wo ich wohne hinter meinem Wohnheim ein paar alte Bänke. Klar die dinger sehen ein bisschen abgeranzt aus aber was besseres haben wir jetzt nicht. Naja und die Bänke im Boden festzuschrauben, ist jetzt auch nicht so DER Trick die Bänke vor dem Mitnehmen zu schützen. Nun es war mehr brechen als schrauben aber die Bank war dann lose und ich konnte mit Matthias und Bank die Fart richtung RUDI antreten. Wir haben nichtmehr viel Zeit wir haben Termin zum einleuchten... aber das ist genau der Punkt wo Murphys Law wiedermal eine Hebelpunkt findet.

bahn fahn

Die erste Straßenbahn war kein Problem. Da wo Platz für ein Fahrrad ist, ist auch Platz für eine alte verrostete, morsche (oder zumindest morsch aussehende) Parkbank. Und es findete sich auch gleich Publikum dass zwei Typen mit einer Bank in einer Bahn sehr amüsant findet. - schön
Der unstiegsversuch verlief dann weniger amüsant. Kaum das die Bank den Boden in der Bahn berührt steht auch schon der Bahnführer der komischerweise und wahrscheinlich nur um eine kleinkarriertheit zu unterstreichen weiße Handschuhe trug in seiner Kabinentür. Und mit einem Gesichtsaudruckt der einem verstädlich machte, dass es keine gute idee ist eine Diskussion anzufagen und einem - Raus hier - bei dem das - ihr pack/penner/studenten - fast noch zu hören war wurden wir aus der Bahn geworfen. Nich dass wir mit der Bahn noch püktlich gekommen wären, aber jetzt standen unsere Karten denkbar schlecht
Plan B der nun gefasst wurde war die S-Bahn zu nehmen und die Bank von unten mit dem schriftzug - requisite, die bühne e.V. - zu versehen wurde nun in angriff genommen. Die S-Bahn hat große Fahrradabteile und ich hatte noch nie probleme wegen grßeren Dingen in der Bahn. Aber natürlich (hallo Murphy) fährt die nächste Bahn erst in ner knappen halben Stunde. Ok, ich beschließ die Bank allein zu nehmen und Matthias schonmal mit ner Straßenbahn vor zu schicken um schonmal die Lage zu klären.

Murphy 6

Im Wikipedia artikel zu Murphys Law stehen 6 Grundsätze die aus dem täglichen Leben geriffen sind, der Sechste ist - Wenn etwas zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch.
S-Bahn zu fahren war mal eine gute Idee - ich hab das Fahrradabteil für mich allein - es ist still - der Zug setzt sich leise in bewegung - der Stress lässt ein bisschen nach.
Da kommen zwei Besoffskis durch den Zug getorkelt - und sehen die Bank - begeisterung, lautes gelächter - schulterklopfen und hädeschütteln als rauskommt, dass es meine bank ist. Es müssen Fotos gemacht werden. Es ist laut...
das hat auch die db-security bemerkt und kommt anmarschiert - na, die bank war aber vorher noch nciht hier - ja, ich hab die dabei - und wo haben sie die her? (nebenbei brabbeln meine beiden neuen freunde was von - die stand hier schon als wir hierher kamen, wir wissen nicht wo die herkommt, wir ham garnichtsgemacht...), ich bin vom Theater, das ist ein requisit - aber das ist bestimmt nicht ihre - doch, ich muss die zu einem Theater bringen - vom theater, sicher, und was wollen sie dann hier damit? - ich muss die grad mal an trachau bringen, ins RUDI - hmmMM, *sehr skeptischer Blick* hmm benehmen sie sich.
Was geht, ey warum muss ich mich von so ner Schnäpfe schief anlabern lassen nur weil ich eine Bank mit der Bahn transportiere. Ich mein die sah schon nach ner richtigen Parkbank aus und auch sehr abgeschraubt, aber trotzdem...

Bank, RUDI - RUDI, Bank

Alle die nicht in irgendeiner Form offiziell sind, sind cool. Meine fotomachende Freunde wünschen mir viel glück und helfen mit noch die Bank aus dem Zug zu laden. Auf dem Bahnsteig treff ich einen der grade Plakate geklaut hat der mir hilft die Bank zum RUDI zu schleppen.
Aber um die ganze Sache rund zu machen, steht die Bank endlich angekommen im RUDI, sagt der Technische Leiter ach und so eine hässliche Bank habt ihr mitgebracht? So welche haben wir auch im Hinterhof stehen, da hätt ich euch eine geben können.
hmmpf
P

2709|1945

geldbaum

Baum der Weisheit des Reichtums

Ich hab grade eben eine neue Pflanze in unserer Küche entdeckt. Ich frage mich wie leichtsinnig es ist grade so eine Pflanze offen rumstehen zu lassen, denn wie der Name ja schon eindeutig verrät kann man mit diesem Gewächs über kurz oder lang ein Vermögen machen. Nun soll man mich nicht für dumm halten zu meinen man könnte die Pflanze eifach so ernten und damit sei es erledigt. Hier sind schon sachen gefragt, die vllt nicht jeder einfach so aus dem Ärmel schüttelet. Wahrscheinlich, ist es deshalb, dass man die Pflanze einfach so rumstehen lassen kann ohne Angst zu haben sie könnte geklaut werden, weil keine 1337 genug ist etwas damit anzufangen. Ich hab mal ein Bild gemacht - ich entschuldige mich für die schlechte Qualität - hab ich mit meinem Handy gemacht was noch aus zeiten stammt als die noch nicht 3,5 mpixel und 4GB speicher hatten.
Was mich aber zu einem Interessanten Punkt bringt - nämlich, dass ich eigentlich mal eine digitalkamera brauche - es haben sich in letzter Zeit die Situationen gehäft in denen ich dachte - damn, warum hab ich jetzt keine digicam - wie zum Beispiel jetzt die sache mit der entdeckten Pflanze - und um die Kreis wieder zu schließen - über die ich mir vllt eine Kamera finanzieren könnte. *evilgrin*
Oder ich benutzt meinen Geburtstag - oder Weihnachten...
P

2009|1733

pipes

hey großartig ich wurde heute mal wieder in Dresden mit einem 'pipes' Ruf begrüßt. Was für ein erhellendes gefühl wenn die wahnsinnigkeiten die man so herumschleppt angenommen und weiterbenutzt werden. Obwohl ich ganz ehrlich glaube, dass es nur gesagt wird wenn ich in der nähe bin, aber egal.

Und wo kommmt dieses pipes jetzt her?
das urbandictonary.com sagt dazu: 'Fucking amazing arm bicepts, word used but most canadians' oder auch 'Fake ecstasy tablets'. Sowas in der Richtung halt. Jetzt muss man aber mal anmerken das es bei dem Ausruf 'pipes' die Ausprache deutsch ist, es also nicht um das englische Wort geht. Und wer könnte besser an einer solchen falschen Ausprache hochziehen als coldmirror. Ja genau, es geht um die Harry Potter resyncro: Harry Potter und der geheime Pornokeller, in welchem Ron und Harry ein Zettel in Hermines Hand finden auf dem 'pipes' steht und die Erklärung abgeben, dass es parisisch sei und sowas wie Rohre hieße.
Und dann ein Wacken mit dem guten Narfi später, der uns das pipes auf das selbige mitgebracht hatte, und uns das pipes gute dienste bei der gruppenwiedervereinigung auf turbulenten Konzerten gebracht hat, hab ich angefangen das wort auf anderen ählich unübersichtliches Veranstaltungnen wiederzuverwenden.
Der oben besagte Recke der mich noch immer mit pipesrufen erfreut musste das einen Abend auf dem Stadtfest von mir ertragen auf dem ich, aufgrund der Besucherdichte, auch die Notwendigkeit sah, einen gruppenzusammenführenden Schlachtruf zu etablieren.
Viele komplizierte Sätue die grammatikalisch und logisch bestimmt nicht tragbar sind - deshalb nochmal die Zusammenfassung: pipies rufen ist toll und hilft.
P


Notiz für mich: vermeindem am Sonntag einkaufen zu gehen: voll, lange Schlangen an den Kassen, nur noch Ffettarme Milch zu kriegen
Notiz2, auch für mich: Wenn es keine normale Vollmilch mehr gibt, die Biomilch ist auch voll.... *grml*


1109|1818

zu evil?

Ich frag mich doch immer wieder was ich eigentlich falsch mache - ja - seh ich so furchteinflößend aus? Oder was geht. Dazu zwei dinge die mir beide vor kurzem passiert sind:
einmal bin ich auf dem Dresdener Stadtfest und es ist ein schöner Samstag nachmittag und ich lauf nichts ahnend und vor allem nicht böses im sinn habend über die Maierenbrücke. Da sitzt einer unter dem goldenen Reiter: 'Hnn hahsdn mhl nnn sggrddn' - hmm? - komisch was der wohl von mir - dreh mich also um und geh ein paar schritte auf ihn zu um ihn besser verstehen zu können und frage was er grade wollte und er geht sofort in die defensive - 'tschuldigung - hey - ganz ruhig - kein stress', sowas und dass er mich nur nach ner zigarette gefragt hätte - nö keine ahnung ich hab keine zigarette usw.... is ja auch egal aber wenn er mich schon nach ner zigarette fragt muss er doch auch damit rechenen dass ich ein bisschen rankomme. Komisch komisch...
Das andere was mir passiert ist war vor ein paar Tagen im FlowerPower - ich bin auf der Tanzfläche und werde von einem der mal einen halben Kopf größer ist als ich und mehr oder weniger unsanft angerempelt. Und natürlich kommt völlig unwilkürlich von mir eine antwort die ihn wissen lassen soll das er hier nicht ohne widerstand rempeln kann ohne dabei selber eine fangerei anzuschubsen (also ihn praktisch nur wieder dahinstellen wo er her kam) - normaler weise ist es bei meiner statur keine gute idee sowas anzufangen und auch bei diesem zwar sehr betrunkenen aber mir doch trotzdem köperlich überegenem expemplar sah ich auch keinen guten grund mir ärger einfangen zu müssen. Dreht der Mann sich plötzlich um und fägt an mich vollzutexten: 'hey tschuldigung' - 'ey mann, kein problem...' - 'wollte ich nicht - will auch keinen stress anfangen.. ' - 'jaja schon gut' - 'ich hab jetzt auch keine bock von dir verprügelt zu werden' - ^^ - ... -'was? - ähm - ja nee' - 'wir wollen doch nur hier feiern' - 'ja, guter plan - alles gut - ganz ruhig - alles cool - lass uns feiern'.


1308|2159

Lappen

Na ich könnt so viele schöne Sachen erzählen - wie viel spass klausurenkorriegieren macht - wie es meiner Schweinegrippe oder wie es mir mit ihr geht - wie mein erstes besuch in den filmnächten am elbufer war oder wie meine klausurenphase war oder was wie schrecklich es ist server im weberbau zu verkabeln - aber stattdessen gibts was ganz tolles:
Also naja - eigentlich wollte ich ja erzählen warum kochen krieg ist aber mir ist mmer noch keine lustige geschichte zu dem thema passiert - deshalb etwas anderes aus der küche des grauens:
Eine Wohnheimküche ist doch was interessantes. Es passieren immer dinge die man nicht erwartet und trotzdem kann man mit ein bisschen übung und menschenkenntnis dinge herbei führen. Wenn man z.B. einen Lappen in der Küche hat und man möchte jenen loswerden (weil Lappen generell überbewertet werden und in einer Küche nun mal wirklich nichts verloren haben, und überhaupt wer ist eigentlich auf die idee gekommen Lappen in der Küche einzuführen - wozu braucht man den sowas!) so kann man darauf vertrauen dass wenn der Lappen nur ekelhaft genug wird ihn eine putzfimmelige oder einfach nur um ihre gesundheit und/oder um ihren Geruchssinn besorgte person den entsorgt.
Aber wie schafft man das jetzt den Lappen verkommen zu lassen? Es ist einfacher als man sich das immer vorstellt. Es reicht schon möglichst viele verschiedene sachen aufzuwischen. Für was ist ein Lappen auch sonst gut. Besonders gut eignen sich hierfür schleimige oder braun/schwarze Substanzen. Sieht einfach geiler aus. Was man aber unbedingt vermeinden sollte um die zarte Bakterienzucht nicht einzuschränken
1. Lappen nicht ausspülen - die ganzen bakterien einfach wegspülen - nein nein nicht gut
2. Lappen nicht ausdrücken - trockenheit ist noch schlimmer
3. und wenn man jetzt auch noch den Lappen aubreitet so dass er besser trocknen kann dann hat man alles falsch gemacht
jetzt ist der Lappen sauber und trocken und kann auch wenn er mal 2 Tage unbenutzt in der Küche rumliegt nicht das Aroma entwickeln das nötig ist um in der vorher genannten weise auf sich aufmerksam zu machen. der ganze schöne Plan...

P


3004|0100

SharkLAN - LANoger

Tja, ein Thema über das ich ehrlichgesagt grade nicht so schrecklich gerne rede. Ich muss ja zugeben, dass ich die Jungs da vllt ein bisschen hab im Stich gelassen. Inzwischen müsste die LAN vorrüber sein. Viel weiß ich bisher nicht
Ich hab am Samstagmorgen? mit meinem Bruder telefoniert, der mir von einer Reihe interessant klingender Umstände berichtete.
Allen Vorweg ist der LANOger anscheinend gestorben. Nicht das er das nicht sowieso andauernt gemacht hat, aber diesmal war er auch durch gutes zureden und den ausdauernden einsatz von defibrilatoren nicht widerzuerwecken - hat sich wohl niemand getraut den netten Nekromanten von nebenan zu fragen ob er nicht vllt... - aber wer will schon einen untoten Oger... außerdem ist das dann mit dem richtigen Wiederbeleben ungleich schwerer, was aber wiederrum nicht so tragisch wär da es sowieso nicht geplant LANOger in dieser Form weiterzuführen.
Denn was haben wir aus dieser Geschichte (die Geschichte des LANOgers praktisch) gelernt? Wir leben in der Zeit der Scriptsprachen. Die sind inzwischen sauschnell und unglaublich gut in textmanipulation - und was anderes macht man beim htmlseiten stricken ja auch nciht - also liebe kinder merkt euch: Versuche nicht htmlseitengeneratoren und template syteme direkt in c zu schreiben.
Aber wir waren bei lustigen Ereignissen auf der LAN - ich würde ja jetzt aus dem Nähkästchen plaudern aber ich war ja nun mal nicht auf dieser Party, nicht war? - ich muss glaub ich doch noch mal mit ein paar leuten reden....

aber warum war ich eigentlich nicht auf der LAN.

Zirkus Alkali

genau! ich war mit den Proben zu dem SChnellschuss Zirkus Alkali beschäftigt. Die letzten 2 Wochen tatsächlich um das ganze dann diese Wochenende am Freitag zur Premiere, am Samstag zur obligatorischen scheiß 2ten Vorstellung und am Sonntagzu einer glaub ich gar nicht so schlechten Vorstellung zu frühren.
Warum steht jetzt das alles unter der überschrift 'tis over' - es geht doch grad erst los, es war grad erst Premiere. Ja schon aber nichts es geht ja auch viel mehr um die Probenzeit die nun Vorbei ist, um die es zu trauern gilt. Ich will ja nicht melancholisch werden. Ich wollte nur mal festgehalten wissen, dass es super war. Eine sehr coole Zeit. Selten so viel gelacht, mich so angestrengt, so viel Bier getrunken, und vor lauter lachen, saufen, probieren so wenig im Kühlschrank gehabt. Der ständige Futtermangel und die Angst diese Albernheit würde irgentwann nicht mehr weggehen wenn man sich zu lange in sie setzt, wie die Augen die Stehenbleiben wenn man bei einem Glockenschlag schielt, sind die einzigen beiden Punkte die für einem Ende der probenzeit zustimmen. Aber die werden auch überbewertet...
An alle die mitgewirkt haben, da waren, sich uns ausgesetzt und mit und über uns gelacht und geweint haben(das schließt uns selber mit ein (stellt sich die frage wer 'wir' sind)): ihr seit super!

1303|1634

Freitag der 13.

Naja ok, dass freitag der 13. ist, ist jetzt nicht sooo interessant - viel komischer ist ist die tatsache das wir doch erst letztens einen freitag 13. hatten - da im - äh Februar - um...

Delta Freitag 13.

Ok - Versuch Delta Fretag 13 (df13) auseinander zu klamüsern:
wenn alle Monate 30 Tage hätten würde sich der Wochentag des 13. jeden Monat um 30 % 7 = 2 Wochentage verschieben - d.h. nach kgV(2, 7) = 2 * 7 Monaten ist es wieder der selbe Wochentag: df13_30 = 7
Das geht auch mit Monaten mit 31 Tagen: 31 % 7 = 3; kgV(3, 7) = 3 * 7 Also auch 7 Monate
Nun sind die Tage in den Monaten aber nach grober näherung abwechselnd 30 und 31. Trivial gerechnet ist man dann nach 51 Tagen bei einer verschiebung von 51 % 7 = 2Tagen - daraus folgt dann dass nach kgV(7, 2) = 2 * 7 also 14 Monaten man wieder beim selben Wochentag angekommen ist. Nun ist aber zu beachten, dass wenn man in einem 30tage Monat anfängt nach 3 Monaten eine verschiebung von 2 + 3 + 2 = 7 wieder bei einen Fretag 13. in einem 31tage Monat findet und dann nach 11 Monaten 3 + 2 + 3 + 2 + 3 + 2 + 3 + 2 + 3 + 2 + 3 = 6 * 3 + 5 * 2 = 28 nochmal einen findet. Alles bestätigt - nach 14 Monaten sind 2 Freitag 13. weg.
Aber so einfach ist es ja nun auch nicht - ein normales Jahr hat die Montagstageabfolge: 31 28 31 30 31 30 31 31 30 31 30 31 also die Tagverschiebungen: 3 0 3 2 3 2 3 3 2 3 2 3 - das ergibt: 3 + 0 + 3 + 2 + 3 + 2 + 3 + 3 + 2 + 3 + 2 + 3 = 7 * 3 + 4 * 2 = 29; 29 % 7 = 1 - hmm ein jahr verschieb offensichtlich die Wochentage um 1. Daraus folgern wir mal, dass wenn in einem Monat ein Fretag 13. ist in 7 Jahren wieder einer in diesem Monat ist. Anonsten fällt mir jetzt nichts besseres mehr ein als eine permutation zu bilden die jeden monat in in den nächsten Freitag 13. überführt. Das wäre dann 10 3 11 7 1 2 9 5 12 4 8 6 - in zyklenschreibweise: 1 10 4 7 9 12 6 2 3 11 8 5. Und? gemerkt? In der zyklenschreibweise sieht man das man 7 mal einen jahreswechsel dazwischen hat. Also wenn ich von Monat 11 zu 8 will, muss irgentwie ein Jahreswechsel dabei sein. 7 Jahreswechsel -> im siebten jahr sind wir wieder im selben Monat. Aber warum 7? Da sind doch nur 6 mal Jahresumbrüche zu sehen - ja der eine ist nicht zu sehen - von monat 7 dauert es 14 Monate zum nächsten Freitag 13. im 9. Montan dann
Dummerweise gibt es ja das Schaltjahr in dem der Februar 29 Tage hat und damit ein Wochentageverschiebung von 1 hat. Und das ändert die Permutation auf: 4 8 11 7 1 2 6 10 12 9 5 3 oder in zyklischer Schreibweise: 1 4 7 6 2 8 10 9 12 3 11 5 - der versteckte Jahreswechsel ist von Monat 8 auf 10 - da sind wieder die 14 Monate.
Hmm - jetzt müsste man dieses auftreten von Schaltjahren noch irgentwie in die ganze Freitag 13. chose einbauen - das wird aber jetzt ein bisschen zu weit führen, da ja das bestimmen ob überhaupt schaltjahr ist schon eine Wissenschaft für sich ist.
Man kann also zusammenfassend sagen: Wann der nächste Freitag 13. ist ist ganz einfach - ein blick in die Tabelle verrät den nächsten Freitag 13. - wenn 2 werte dastehen muss geprüft werden ob der nächste Februar in einem schaltjahr liegt (kein SchaltJahr / SchaltJahr):
aktueller Freitag 13.123456789101112
nächster Freitag 13.4 / 103 / 8117129*/65/10*124 / 98 / 56 / 3
* nächster Freitag 13. ist erst ein Jahr später - also in 14 Monaten
P.S. warum der letzte Freitag 13. so dicht dran war, war natürlich von anfang an trivial - der februar hat in einem Nicht-SChaltjahr 28 tage und damit eine Wochentagverschiebung von 0 also Fr 13. im Feb -> Fr 13. im Mar...


0503|2036

Fetzen (Gedanken)

Heute hab ich meinen letzte Klausur dieses Semester geschrieben - Betriebssysteme - danach waren wir in der Bierstube um das zu feiern und ich hatte mich auf was gefasst gemacht, von wegen - wir saufen uns, zu wir habens hinteruns - aber nein die feinen herren wollten ja nach einem bier wieder nach hause und ihre Freundinnen anrufen oder deren Essen essen oder wasweiß ich -aber zum glück gibt es ja den single unter uns - dem kann man das aufbinden mit der schuld - wir mussten weitertrinken - er hat uns verführt - also geführt - Und trotzdem ist es... also - ähh - hmm - Jetzt sitzt ich hier und kämpfe mit dem Kater(?) oder wie man das nach 2 bier und 8 Stunden nennt - müdigkeit? - um diese uhrzeit! - das erschein alles nicht richtig.... Juuungs - das ist nicht was ich unter saufen verstehe - echt mal jetzt - oachh - boaa, einmal mit profis!


Mir ist heute schon wieder die sache mit dem Kaffee eingefallen. Thomas bracht mich darauf indem er frug warum denn Kaffee eigentlich so scheiße schmecke. Gegenfrage: Kaffee kann ja scheiße schmecken, aber warum trinken ihn alle - inzwischen bin ich der ansicht das es etwa so ist:
Irgentwelche Mathematiker haben bewiesen(?), dass eine realität nur ist wenn man sie beobachtet - Im (fast) umkehrschluss könnte man doch sagen, dass jede noch so kleine Welt die beobachtet wird tatsächlich existiert also zur realität wird - genau deshalb weil sie beobachtet wird - und selbst wenn die Welt nur irgentwo einmal in einer Werbung zwölfeinhalb sekunden zu beobachten ist, gibt es irgetwo das dazugehörige (in allen denklichen Dimensionen (zeit, raum, etc.)) unendliche Universum das genau für diesen fall zugeschitten ist und genau an der richtigen stelle (wider in all unseren Dimensionen) genau das passiert was in der Werbung zu sehen ist und manchmal sind diese WElten halt ein bisschen komisch damit das alles so klappt wie es soll.
Wenn das alles so ist glaub ich das wir in einem Universum Leben das existiert weil irgentwo in einer normaleren WElt ein Penner einem anderen einen Witz erzählt in dem die Pointe darauf beruht das kaffe scheiße schhmeckt und ihn doch alle trinken obwohl keiner weiß wieso eigentlich.

genug für heute - ich muss los
good fight - food nicght

P


1902|2300

Ich weiß nicht wie bekannt das eigentlich ist. Es gibt eine Konferenz, die einmal im Jahr in Kalifornien abgehalten wird. Und da sprechen immer ganz interessante Leute über meist noch interesantere Themen aus den Gebieten Technologie, Entertainment und Design. Na bemerkt? Die ANfangsbuchstaben sind grade TED - egal.
Auf jeden Fall hab ich grad den vodcast von TED entdeckt und hab erstmal 3 willürlich ausgewählte krass Interesante videos gesehen. Empfehlung an alle - ein bisschen auf der TED seite surfen oder den vodcast durchgucken und staunen.

Making bread

In einem dieser Videos sprach Peter Reinhart über die Kunst des Bäckers Brot zu machen. Und abgesehen von dem histroischen Hintergrund des Brotbackens und seinen Bemühungen ein besserschmeckenden Volkornbrot zu machen indem er TEchniken von Zweikomponentenkleber!! beim Teigmachen benutzt, bringt er eine interessante Interpretation der grundsätzlichen Transformationen die beim Brotbacken passieren.
Um mit dem Brotmachen anzufangen brauchen wir Mehl - aber wenn wir mehl schon haben ist die erste Transformation geschen - aslo gehen wir weiter nach vorn.
Wir haben so ein Gras aufm Acker. Und das ernten wir - also wir töten es - doch damit nicht genug - durch das Zermalen des Samen des Grases vernichten wir die die Möglichkeit für das Gras neues Leben zu schaffen
Also Transformation 1: Leben -> tot tot tot (noch Fragen?)
Dann machen wir Teig: Mehl und Wasser ist der Klei - das ist das selbe wie in der Schöpfungsgeschichte - Hebräisch für Klei ist Adam - und jetzt tun wir noch ein Triebmittel rein, nämlich die Hefe - das Triebmittel ist im Englischen leaven, kommt von enliven - beleben. Und tatsächlich lebt der Teig und als beweis wächst er.
Also Transformation 2: tot -> Leben
Dann wenn der Teig lange genug gelebt hat, kommt er in den Ofen und dort, bei 180°C, dem TDP*, stribt das Leben, also was da gelebt hat an Bakterien oder was auch immer noch in Hefe so rumfliegt. Und wieder haben wir eine Transformation hinter uns
Wieder Transformation 3: Leben -> tot
Eine andere weißheit die der gute Herr Reinhart betonte: Brotbacken in vielen Punkten wie Bierbrauen - demnach ist Bier flüssiges Brot - bzw. Brot festes Bier.
Jetzt weiß ich auch warum mir Brotbacken soviel Spass macht. Wer so mit dem Leben spielt wie mit Ameisen, Neues erzeugt und wieder vernichtet und die Welt dieses Leben nach seinen wünschen verändert uns steuert (gut das beschränkt sich in diesem Fall nur auch Mischungsverhätnisse, Umgebungstemperatur und das Formen der Masse - aber hey, genau das ist die Kunst des Brotbackens) muss wahrlich ein Gott sein (oder zumindest Einen spielen). Und die nahe Verwandschaft mit dem Bier macht das Brot auch zu einem nicht unsympatischen Objekt.
Also - Brotbacken ist toll - leider kann ich das hier im Osten mangelder Infrastruktur und Zeit und solcher Dinge mehr nicht so gut machen aber man muss ja auch was haben auf das man sich freuen kann wenn man mal nach Hause kommt.
Also dann:
May your crust be crisp and your bread always rise

P

*TDP - Thermal Death Point - die Temperatur bei der es letztendlich mit allem Leben im Brot aus ist - nein ich hab mir das nicht ausgedacht - aber ich muss zugeben dass ich diesen Fachwort mal cool finde


1602|2352

Angst vorm Schlafengehen

boa man kennt das doch oder? - dass man Angst hat davor ins Bett zu gehen weil man weiß, oder zumindest vermutet das am morgen was schlimmes passieren wird - oder vielleicht auch in der nacht selber.
Na zumindest als Kind müsste dem einen oder anderen das schon mal passiert sein - vielleicht sogar regelmäß - aber ich will mich nicht in erinnerungen wälzen und jammern wie schlimm meine Kindheit war.
Vielmehr will ich jetzt jammern wie schlimm mein Leben jetzt ist und, dass ich nicht ins bett möchte weil ich Angst vor dem Morgen morgen hab.
Ich hab nämlich seit zwei Tagen so komische krampfartigen Schmerz im Bauch. Also in irgentwlchen Darmteilen denk ich. Das interessante daran ist das die schlimmer werden wenn ich grade gegessen hab aber auch wenn ich lange nichts gegessen und hunger hab (was zum beispiel morgen beim aufwachen der fall ist). Auch die zweite beobachtung - sowohl bewegung und sport alsauch eine halbe Stunde entspannen und dösen führen zur schmerzlinderung - scheint nicht so richtig linear zu funktionieren.
Diese in sich etwas gegensätzliche Umstände machen es aber schwierig mein Verhalten auf Schmerzminimierung zu optimieren. So ideen wie beim schlafen zu essen oder beim Fahrradfahren zu lernen sind einfach irgentwie nicht durchfürbar.
Na auf jeden Fall will ich grad wegen des bevorstehenden Schmerzes morgen früh nicht ins Bett und stell mich an wie ein kleines Kind - aber ich merk grad der Schmerz kommt zurück - jetzt muss ich eh entweder Fahrradfahren gehen oder schlafen - draußen ist es kalt dunkel und nass und ich hab für heute eigentlich genug sport gemacht - ich morgen zu allem überfluss auch noch relativ früh raus - also werd ich doch ins bett gehn - hmmm - scheiße

P


1402|1800

heute ist Valentinstag und ich geh nicht hin...

...warum sollte ich auch.
Ich will trotzdem noch 2 Dinge loswerden die ein bisschen zum Thema passen.

1: In dem Radionachrichten erzählen sie schon den ganzen Tag (was nicht verwunderlich ist weil Radionachrichten sich den ganzen Tag über nicht ändern), dass Wissenschaftler in Californien herausgefunden haben, dass bei stark verliebten die selben Gehirnzonen aktiv sind, die auch bei Schokolade oder Kokain aktiv werden.

2: In der Sendung mit der Maus hab ich kürzlich gelernt, dass die Herzform die man so gerne malt um irgentwas mit Liebe auszudrücken ursprünglich efeublätter waren. Efeu deshalb weil der Efeu relativ alt wird und auch im Winter grün ist und das sind ja wohl gute Gründe um den als Zeichen für ewige Liebe zu nehmen. Später, im Mittelalter waren diese Blätter ein zeichen vom Mut und auch von Liebe weil das ja alles recht dicht zusammenhing (man musste sich mutig im Turnier schlagen um das Herz der Dame zu gewinnen) - da hat man auch angefangen diese Blätter rot zu malen und in dem Bildern auch immer ein Bezug zum Herzen (in der Brust) zu haben. Na und dann warte noch mal ein paar hundert Jahre und schon wird das Herz zumindest stilisiert wie so ein junges Efeublatt ohne Stiel gemalt.

P

1402|1259

anonyme Kekse

Neulich im Supermarkt kam mir die Idee mal diese Kekse zu backen von denen die Wise Guys das Rezept in das Lied Chocolate Chip Cookies gepresst haben.Nachdem ich also den Supermarkt das Lied summend und mit dingen wie Chocolate und Chips verlassen hatte ging es daran die Summe von Zutaten in Keksform zu pressen. Das klappte auch so weit ganz gut und ohne das der Ofen es 'besonders gut meine und heute extra heißt backt'. Und noch bevor das letzte Blech den Ofen verlassen konnte hatten die Kekse die ersten Anhänger gefunden und erst mit Geruch und später mit Geschmack den einen oder anderen überzeugt.
Und auch bei der Bühne konnten die Kekse zu Ruhm verhelfen obwohl ich immer wieder beteuerte, dass ich selber die Kekse 'so mittel' finde.
Aber vielleicht liegt das alles auch nur daran, dass die ganzen Leute wussten dass ich die Kekse gemacht hab und nur höflich waren, mich praktisch angelogen haben (die schweine(nur die die echt gelogen haben))?
Denn gestern war ich auf einer Party und hab die Kekse auf den Fresstisch geschmuggelt, ohne das jmd das gesehen hat oder wenn er es gesehen hat die SEP-Tarnung* ihm versagte es zu realisieren und dann die Kekse mit mir zu verknüpfen.
Na auf jeden Fall nehmen die wenigen Leute die auf der Party kannte von den Keksen beißen einmal rein, beschließen das die Kekse so gar nicht gehn sagen mir das grade ins Gesicht, und legen den halben Keks wieder zurück.
Zugegeben musste ich mich ein bisschen zusammenreißen mir nichts anmerken zu lassen, die Kekse selber zu probieren und meinen Senf dazu zugeben.
Großartig - alle Dinge ausgeschaltet die einem versagen eine ehrliche Meinung von jemandem zu kriegen, wie z.B. diese manchmal verflixte Höflichkeit, zeigen jetzt also wie es wirlich um die Kekse bestellt ist... und hab so eine ehrliche ohne höflichkeit verschleierte ein bisschen zerschmetternde (aber hey) Kritik für meine Kekse. - endlich mal jemand der Meiner meinung ist - na nicht ganz - aber fast

P

* SEP-Tarnung - Someone else Problem Tarnung

0702|0030

Der Tag nach dem Tag danach

Der Tag nach dem Tag danach ist ja fast schlimmer als der Tag danach selber. In meinem ganz persönlichen und ganz akutem beispiel ist heute der besagte Tag welcher auf den tag danach folgt, und eigentlich sollte man denken dass es mir heute hauptsächlich gut gehen sollte nach den 10 Stunden erholsamen Schlafs die auch noch zu allem überfluss die empfohlennen und angeblich erholsamsten stunden in einer nacht abdeckten. Dennoch war es heute nicht wirklich super - von anfang an beschlich mich das gefühl das es ein böses ende nehmen würde. Da war diese Müdigkeit die nicht wirklich schlimm war aber auf gedeih und verderb den ganzen tag nicht wegging - aber ich werde das nicht darauf schieben dass ich zuviel geschlafen habe (weil das meiner meinung nach nciht möglich ist), sondern dass es wohl Spätfolgen von dem Tag danach bzw. dem Tag sind. Und damit ist es genau diese unauffällige aber zermürbende müdigket die den TAg nach dem Tag danach so unaustehlich macht. Aber wie sage schon Jan Wingender so schön: "nichts was man nicht mir ein paar Bier wieder hinkriegen könnte" - und inzwischen bin ich (dank ein paar Bier) wieder hingekriegt, was den umständen nicht unbedingt entspricht aber das kennen wir ja nicht anders von bier, dass es dinge anders macht als sie ohne es wären, und in meinem fall ist es (bis auf ein bisschen kopfschmerzen (welche aber auch die musik als ursache haben können)) besser.
Ich hab das ende der Vorlesungszeit - und damit den beginn der prüfungszeit- außreichend gefeiert - das feiern bezieht sich nur auf das ende der vorlesungszeit und nicht auf den beginn der Prüfungszeit - wobei mir nicht klar ist warum sich feiern meist darauf beschränkt in kneipen zu sitzen und bier zu trinken - feinern ist ein wort welches größeren Aktionen gebührt - also eigentlich haben wir das vorlesungsende lediglich begossen - und das ordentlich.

Der Tag danach

Eigentlich wollt ich ja schon am Tag danach über den tag danach schreieben. Dummerweise war dier Tag recht voll. Voll von allem möglichen - unteranderem voll von mir - zumindest aus meiner perspektive betrachtet - dann ist das aber nicht besonderes da die meisten tage für micht voll von mir sind. Im gegensatz dazu bin ich normalerweise nicht voll. An diesem TAg könnte man aber wiederum davon sprechen dass ich voll war - aber jetzt nicht auf die übliche weise mit Alkohol oder anderen Drogen - sondern einfach nur durch den Schlafmangel den ich aufgrund Des Tages in kauf nehmen musste. Bei mir lösen wenige Stunden Schlaf schnell zustände aus die mit Trunkenheit in ein paar Erscheinungen ein bisschen vergleichbar sind. Gedanken scheinen langsamer zu fließen. Übermannende Körperliche Müdigkeit macht sich in langweiligen Situationen (das ist wenn man in der Vorlesung sitzt) breit, die sich aber mir einer Ordentlichen ladung Tee für praktisch den ganzen restlichen Tag unterdrücken lässt. Was übrigbleibt ist ein relativ unkontrollierter Zustand aus überdrehtheit, redefluss und Konzentrationproblemen - alles im allen ein garnicht so unangenehm wenn man den Schwindel und die schwierigkeit dinge scharfzustellen nicht als unangenehm empfindet. Und man kann gut schlafen danach. Und das muss man mal unter Aspekten der Effizienz betrachten: nur 3 Stunden schlaf bedeutet dass man 21 Stunden am tag auf ist und was schaffen oder zumindest machen kann. Im Prinzip bin ich sehr angetan von dem Grundsatz 'schlafen kannst du wenn du tot bist' - aber es ist einfach nicht praktikabel glaub ich - ich bin nicht so richtig produktiv in so einer Situation - Hut ab vor allen Studenten oder anderen Leuten die diesen Schlafrhythmus über Wochen weg durchhalten (müssen) und noch Hausarbeiten und Projekte und ähnliches Durchdrücken.

Der Tag

Joa was soll ich jetzt noch über den Tag sagen. Alles was den Tag zu dem machte der mir die zwei darauf folgenden so bescherte wie sie nun jetzt waren, war einfach nur die Tatsache das ich so spät ins bett gekommen bin. Der Grund wiederum dafür war dieser Mitternachts/Sportlerball auf dem ich war. Wie der Name schon zu erkennen gibt geht dieser Ball wie es sonst auch für Bälle üblich ist tief in die nacht hinnein, und so war auch ich tief in die nacht hinein gehend, oder stehend oder tanzend. Schön schön schön - ich weiß nicht worüber ich mich beklagen sollte - ihr seit super...
P